Externer WpHG-Compliance-Beauftragter
Externer  Geldwäsche-Beauftragter
Auslagerte Zentrale Stelle § 25 c KWG
Externe Funktion des Betrugsbeauftragten nach § 25c KWG / Fraud-Management

Wir sind für die ganzheitliche, effiziente Umsetzung und Einhaltung der in den MaComp der BaFin konkretisierten Mindestanforderungen zu den obigen Themenbereichen vertraut.
  • Umsetzung GWG-Anforderungen / Geldwäsche-Prävention
  • Überprüfung der Vertragspartner hinsichtlich „Know-Your-Customer“ Prinzips
  • Umsetzung der KWG- Anforderungen
  • Aufbau und Gestaltung von Fraud-Management
  • Wir erstellen jährliche Berichte/Reportings/ Analysen
  • Wir führen Ergebnisse und Erkenntnisse einzelner Bereiche zusammen
  • Einschlägige Berufserfahrung in einem Kreditinstitut gegeben
  • Bereits bei der BaFin als solcher – oben- bekannt
  • REMIT-Transformation im WpHG (Stichwort Verbot des Insiderhandel)
  • Wir beraten Unternehmen sowie mit Energie, Rohstoffen und entsprechenden Derivaten handelnde Marktteilnehmer
Nach Abstimmung zwischen Bundesfinanzministerium und DK ist das Outsorcing de Zentralen Stelle möglich- wie bereits mit BaFin-Billigung praktiziert-. Die heutigen Ansprüche an den Geldwäschebeauftragten sowie WpHG-Compliance-Beauftragten sind in den letzten Jahren mit der Veränderung der rechtlichen Anforderungen stark gestiegen. Die Aufgaben haben sich vervielfacht und sind ohne eine erfahrene Unterstützung schwer effizient abzudecken. Die thematischen Schnittstellen sind nicht zuletzt durch § 25c KWG nochmals erweitert worden, ebenso die notwendigen Kompetenzen und Befugnisse.  Ein Vorgehen nach dem Ansatz „one size fits all“ ist beim Fraud-Management regelmässig nicht zweckmässig, da die Rahmenbedingungen und die jeweilige Risiko- Situation abhängig vom Geschäftsfeld und den Abläufen meist differieren. Wir beachten die unternehmensspezifischen Besonderheiten und können Ihnen helfen. Die regulatorischen Anforderungen fordern einen Präventionsaufbau ein. So betont  §25 c KWG/Kreditwesengesetz die Eigenständigkeit der Betrugsbekämpfung und verlangt die Einführung von Sicherungssystemen zur Gefahrenabwehr. "Nichts machen kostet uns richtig viel Geld", so Experten. Beim Aufbau einer präventiven Betrugsprävention sollte berücksichtigt werden, dass eine einzelne Einheit wie die Zentrale Stelle nicht koordinieren und gleichzeitig Detailwissen für jedes einzelne Produkt und jede individuelle Kundengruppe haben kann, wenn sie nicht eingebunden wird in die internen Abläufe.